Geschichte der GGL 1962–2012

Inhalt

  • Vorwort und Dank
  • Zu diesem Buch
  • Einleitung
  • Förderung der geistigen Wohlfahrt und Unterstützung von Hilfsbedürftigen
  • Die ersten 150 Jahre
  • Die GGL verliert ihr «Gesicht»
  • Die Ära Werner Kurzmeyer
    • Neue Wege
    • Gut aufgestellt
    • «Gute Beziehungen» zur SGG
    • Eine «grosse Tat»
    • Strategiediskussion verschoben
    • 150-Jahr-Feier 1812–1962
    • Reorganisation der Verwaltung
    • Ein Heim für Lehrlinge und Schüler
    • «Business as usual»
    • Mehr Mittel
    • «Etwas Grosses»
    • Die Siebzigerjahre
    • Personelle Erneuerung
    • Als Beispiel 1975: Wer wurde unterstützt?
    • Liberal – aber auf Distanz
    • Man muss auch Glück haben
    • 800 Jahre Stadt Luzern: Stube oder Panorama?
    • Generalversammlung der SGG in Luzern
  • Exkurs
    • Ist Gemeinnützigkeit noch aktuell?
    • Das Problem mit dem Alter
  • Unter dem Präsidium von Hans L. F. Meyer
    • Zwei grosszügige Schenkungen
    • 175 Jahre Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Luzern
    • Ruhiger Kurs
  • Vier zeitgenössische Porträts zum Jubiläum
    • Ein Nachmittag bei Dr. Hans Ludwig Friedrich Meyer, Präsident der «Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern»
    • Ein Nachmittag bei Werner Kurzmeyer, Ehrenpräsident der «Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern»
    • Ein Nachmittag bei Dr. Franz Wangler, Vizepräsident der «Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern»
    • Ein Nachmittag bei Eduard «Edy» Camenzind, Ehrenmitglied, 1963–1986 Verwalter der «Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern»
  • Die Ära Franz Kurzmeyer
    • Die GGL ist gefordert
    • Staatspolitische Verantwortung
    • Eine aussergewöhnliche Wahl
    • Dunkle Wolken am Wirtschaftshimmel
    • Gesundheitliche Probleme des Verwalters
    • Keine «Konzentration der Kräfte»
    • Kulturförderung mit sozialer Komponente
    • Neuorganisation des Rechnungswesens
    • Auflösung des Armenvereins
    • Ehrenmitgliedschaft für Hans Erni
    • Ein erfreuliches Jahr
    • Das «System Kurzmeyer»
    • «Management by Franz»
    • «Friends of Franz»
    • Netzwerk der Freunde
  • Sorgenkind Pfandleihanstalt
    • Schwieriges Geschäft
    • Professionelles Management
    • Die Wende
    • Überfall!
    • Marie Pauli verlässt die Pfandleihanstalt
    • Ein «ganz normales Geschäftsjahr»
    • «Knapp bei Kasse, Pfandleihkasse»
    • Anspruchsvolles Risk-Management
    • Es geht zu Ende
  • Eine «Tochter» namens Unterlöchli
    • Sozial und der Zeit voraus
    • Geschenk zur rechten Zeit
    • Kultur wird gross geschrieben
    • Und die Zukunft?
  • Anhang
    • Statuten der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern
    • Organisation der GGL ab 2007
    • Organe und Ressorts 2012
    • Stiftungen
    • GGL-Mitgliederwerbung 1962
    • Interview mit Franz Kurzmeyer zum Thema «Social-Values im Zeitalter des Shareholder-Value»

Geschichte der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern 1962–2012

Urs Hangartner

2012 konnte die GGL, die ein Kind der grossen geistigen Strömungen der Aufklärung des 18. Jahrhunderts ist, ihr 200-jähriges Jubiläum feiern.

«Die Geschichte der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern 1962–2012 ... soll Sie darüber orientieren, was in den vergangenen 50 Jahren geschehen ist. Es ist nichts Spektakuläres, aber wir dürfen mit Genugtuung feststellen, dass es gelungen ist, vielen Menschen Nothilfe auszurichten und manche Institutionen im kulturellen und sozialen Umfeld oder im Bildungsbereich zu unterstützen.» Franz Kurzmeyer, ehemaliger Präsident der GGL, im Herbst 2012

  • 119 Seiten
  • herausgegeben 2012
  • Preis: Fr. 10.— (für GGL-Mitglieder 1 Exemplar kostenlos)

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